Kriegsbefürworter Joachim Gauck

21. Juni 2012  Allgemein, Archiv, Positionen

Bundespräsident für Krieg

Kommentar von Werner Hillenbrand

Es ist kaum zu glauben, Bundespräsident Gauck spricht sich für Krieg als Mittel der Politik aus. Er unterstütz den Einsatz der Bundeswehr im Ausland und diffamiert dabei alle die gegen Krieg sind als verantwortungslos. Er unterstellt, dass Menschen die sich für Frieden einsetzen, keine Demokraten sind.

Herr Gauck, der Einsatz für Demokratie wird nicht mit der Waffe in der Hand, sondern durch die waffenlose Hand, die zur Freundschaft ausgestreckt wird glaubwürdig! Die wahren demokratischen Menschen sind die Friedfertigen! Ihre Haltung erinnert an den Hurrapatriotismus des Kaiserreichs und der Nationalsozialisten. Ist es nicht das Gebot aller Menschen und besonders von Pfarrern sich für Frieden einzusetzen? Herr Gauck haben Sie noch nicht begriffen, oder wollen Sie nicht begreifen, dass der Einsatz der Bundeswehr im Ausland grundgesetzwidrig ist? Nach unserem Grundgesetz, auf das Sie vereidigt wurden, haben wir eine Verteidigungsarmee!

GG Art. 26 (Verbot friedenstörender Handlungen) Ziffer 1„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten,  sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.“

Mit ihrer Haltung haben Sie sich als erster Mann des Staates, der die Verpflichtung für Frieden im Grundgesetz verankert hat, disqualifiziert.

Zum Glück gibt es auch noch andere Meinungen zu diesem unglaublichen Vorgang.Gauck-1

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