Allgemein

Atomkraft abwählen

16. März 2011  Allgemein, Archiv, Positionen

Für eine Politik ohne Atommüll und Klimaschäden

Nach Tschernobyl, nach Harrisburg, nach vielen Störfällen auch in Deutschland, zeigt nun die Katastrophe in Japan, dass es  Zeit ist alle Atombefürworter, wie z.B. Herr Mappus, in Rente zu schicken. Deshalb am 27. März 2011 abwählen!
Die Scheinheiligkeit von Frau Merkel und Herrn Mappus hat seine Grenzen erreicht. Jetzt vor der Wahl im Angesicht der Katastrophe in Japan so zu tun, als ob sie den Ausstieg wollten, ist eine Lüge. Es geht nur darum, die Wähler wieder zu betrügen, um die Wahl zu gewinnen. Danach wird es wieder viele Gründe geben die Atomkraftwerke weiter zu betreiben. Ganzen Beitrag lesen »

Wirtschaftsbosse verärgert

11. März 2011  Allgemein, Positionen

Der Widerstand zu Stuttgart 21 und anderen Aktivitäten der mündigen Bürger deckt die wahren Interessen der Wirtschaftsbosse und ihrer willfährigen Vasallen in der Politik auf.   Siehe Anhang

Neubau, Ersatzbau oder Wahlkampf?

22. Januar 2011  Allgemein, Aus dem Gemeiderat

Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass „getroffene Hunde bellen“. Dieses Sprichwort ist sicher den kritischen Geistern bei der letzten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft, Kultur und Verwaltung eingefallen. Es ging um die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, der Bürgerfreundlichkeit der Fachbereiche Bürgerschaftliches Engagement, Standesamt, Wohngeldbehörde und Wahlamt, die in der Oberen Marktstr. 1 – 3 untergebracht sind. Für Herrn Spec eine klare Sache, da muss ein neuer Verwaltungsbau her und das Gebäude in der oberen Marktstraße wird an die Wohnungsbau Ludwigsburg verkauft. Kritische Anmerkungen von Gemeinderäten löste eine, der Sache völlig unangemessene Reaktion von Herrn Spec aus.

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Haushalt 2011 von LUBU-LINKE abgelehnt

24. Dezember 2010  Allgemein, Aus dem Gemeiderat

In der Gemeinderatssitzung vom 16. Dezember 2010, wurde der Haushalt für das Jahr 2011 gegen vier Stimmen verabschiedet. Das Gemeinderatsmitglied der Partei DIE LINKE Werner Hillenbrand begründete für Frau Burkhardt und seine Ablehnung des Haushaltes.
       Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren.
Ich spreche auch im Namen von Frau Burkhardt. Wir können diesem Haushalt nicht zustimmen. Haushaltsgestaltung erfordert besonders bei einer schwierigen finanziellen Lage wenn gespart und Lasten verteilt werden müssen Bürgernähe, gerechte-, soziale- und umweltpolitische Ausgewogenheit. Das trifft auf diesen Haushalt nicht zu.

Er ist weder sozial, gerecht noch ausgewogen.

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