Neujahrsempfang am 13. Januar 2018

Liebe Freundinnen und Freunde der Partei DIE LINKE. im Kreis Ludwigsburg, werte Bündnis- und Kooperationspartner/innen,

als Sprecher des Kreisverbands Ludwigsburg möchte ich hiermit zu unserem Neujahrsempfang 2018 einladen. Dieser findet am Samstag, den 13. Januar ab 17 Uhr im Staatsarchiv Ludwigsburg, Arsenalplatz 3 statt.

Der bekannte Kabarettist Peter Grohmann wird eine Gastrede halten und für die musikalische Unterhaltung hat uns die Musikgruppe R.E.A.C.H. Country ihre Teilnahme zugesagt. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme an unserem Neujahrsempfang, gerne auch mit weiterer Begleitung.

Mit solidarischen Grüßen

Peter Schimke, Sprecher DIE LINKE. Kreisverband Ludwigsburg

Was tun gegen Rechtspopulismus?

am Samstag den, 2.12.2017, 14.00 Uhr, in den Räumen der IG Metall, Schwieberdinger Straße 71, 71636 Ludwigsburg

In vielen europäischen Ländern setzen sich rechtspopulistische Parteien als rechte Sammlungsparteien durch. Klassische und kurzfristige Gegenstrategien funktionieren nur sehr begrenzt. Es muss davon ausgegangen werden, dass diese Parteien sich nicht wieder schnell selbst zerlegen, sondern einen stabilen Pol gesellschaftlicher Auseinandersetzungen bilden werden.

Mit welchen Gegenstrategien soll dieser Entwicklung begegnet werden?

Darüber wollen wir mit Sebastian Friedrich, Journalist und Autor mehrerer Publikationen zum Rechtspopulismus, diskutieren.

Veranstalter: Bündnis „Ludwigsburg gegen Rechts“ in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Baden-Württemberg

Gleiche Rechte haben wir, gleiche Chancen wollen wir

Damit lässt sich das Fazit unseres Linken Frauenfrühstücks im Oktober treffend beschreiben. Trotz stürmischem Wetter waren zahlreiche Frauen unserer Einladung gefolgt.

Der Bundestag ist wieder männlicher geworden, der Frauenanteil so niedrig wie seit knapp 20 Jahren nicht mehr. Analysen des Deutschen Frauenrats zeigen, dass Geschlechtergerechtigkeit sowohl bei der CDU als auch bei der FDP thematisch wenig Gewicht haben. Dazu ist mit der AFD nun eine Partei in den Bundestag eingezogen, die nicht nur offen fremdenfeindlich sondern auch frauenfeindlich ist. Deutschland rückt nach rechts, damit steigt auch die Gefahr mittelbarer und strukturierter Diskriminierung. Themen wie Vereinbarkeit von Familie und Beruf, gleicher Lohn für gleiche Arbeit oder Altersarmut, die besonders Frauen trifft, dürften es künftig noch schwerer haben. Der Erfolg einzelner Frauen in Machtpositionen ist kein Garant für Gleichstellung und ändert auch nichts an diesem System, das viele Frauen benachteiligt. Chancengleichheit ist eine Frage der sozialen Gerechtigkeit.

Der Kampf um die Gleichstellung der Frau ist noch lange nicht gewonnen. Diese Wahl sollte ein Weckruf für alle Frauen sein. Feminismus ist aber auch Männersache, denn es geht um nicht weniger als Gleichberechtigung, Menschenwürde und Selbstbestimmung. Grundrechte, die nicht verhandelbar sind.